Wie kann CBD Öl Tieren helfen?

Hat der pflanzliche Wirkstoff auch für die tierischen Begleiter des Menschen einen Nutzen? Wie genau wirkt CBD Öl bei Tieren? Diese und mehr Fragen werden in diesem Artikel geklärt.

CBD Öl Tiere

Am Ende der Ausführungen findest du auch eine Aufzählung aktueller Studien und Erfahrungsberichte.

Was kann man sich unter CBD für Tiere vorstellen?

Cannabidiol, wie der Pflanzenstoff ausgeschrieben heißt, ist ein in der Natur vorkommender Wirkstoff, der Mensch und Tier helfen kann ihre Lebensqualität zu verbessern.

Auf dem Markt gibt es außer dem geläufigen Stoff CBD, auch noch andere hilfreiche Cannabinoide, die sich positiv auf den Anwender auswirken können.

So unterstützt der Stoff CBC die schmerzstillende Wirkung des Cannabidiol und wirkt beruhigend. Auch CBDA ist hier von entscheidender Bedeutung. Dieser Stoff erleichtert dem Körper die Aufnahme von CBD und trägt somit dazu bei die gewünschte Wirkung zu erfahren.

Für Katzen ist der natürlich enthaltene Stoff CBG von Bedeutung, da er bei ihnen den Augeninnendruck senkt. Ebenso kommt der pflanzliche Stoff Cannabinol vor.

Neben den medizinisch nützlichen Wirkstoffen der Cannabinoide sind in den Präparaten auch viele andere wichtige Nährstoffe und Mineralien enthalten. Diese sind zum Beispiel:

  • Carotine
  • Chlorophyll
  • Eisen
  • Kalium
  • Kalzium
  • Kupfer
  • Magnesium
  • Natrium
  • Omega3 und 6
  • Phosphor
  • Vitamine
  • Zink

Welche Wirkung hat CBD bei Tieren?

Der Pflanzenstoff besitzt seinen Wirkmechanismus im menschlichen und tierischen Körper aufgrund des Endocannabinoid-Systems. Dies bezeichnet ein Wechselspiel von Botenstoffen und Rezeptoren, auf die CBD regulierend einwirken kann und dadurch positive Effekte entfaltet.

Bei Tieren, gleichsam wie beim Menschen, hat die Einnahme von Cannabidiol einen Einfluss auf die CB1 und CB2-Rezeptoren. Hier kann der Pflanzenstoff Ungleichgewichten entgegenwirken und somit zu einer optimalen Funktion beitragen.

Wie wirkt CBD für Hunde?

Beim treuesten aller Vierbeiner eignet sich CBD vor allem zur Therapie von epileptischen und ängstlichen Hunden. Eine Verabreichung des pflanzlichen Wirkstoffes kann hier zu einer deutlichen Verringerung der Krampfanfälle führen.

Auch führt es zu einer Verbesserung der allgemeinen Vitalität durch die vielen wertvollen Inhaltsstoffe, die in den Produkten enthalten sind.

CBD für Pferde

Diese von Natur aus scheuen und ängstlichen Tiere leiden oft unter nervöser Unruhe und übermäßigem Stress. Hier kann Cannabidiol aufgrund seiner entspannungsfördernden Wirkung von Hilfe sein.

Dem Reittier kann das Leben durch die Gabe des natürlichen Stoffes erheblich angenehmer gemacht werden.

Wir von Cannabidiol bei Katzen

So anmutig und elegant die Stubentiger wirken, auch sie sind oft von Leiden wie erhöhter Reizbarkeit oder Angststörungen betroffen. Die Verabreichung von schwach dosiertem CBD-Öl bietet hier die natürlichste Form der Therapie.

Auch leicht ängstliche Tiere können mit CBD behandelt werden. Außerdem haben wir von zahlreichen Erfahrungen zu CBD gegen verschiedenste Krankheiten gehört. Unter anderem soll der Wirkstoff auch gegen Krebs helfen!

Welche Nebenwirkungen können bei Vierbeinern auftreten?

Jeder Wirkstoff kann mögliche Nebenwirkungen haben. Im Gegensatz zu synthetischen Medikamenten sind diese bei CBD jedoch nicht gravierend und eher selten. Folgende unerwünschte Effekte können auftreten:

  • Trockener Mund
  • Erhöhter Schlafbedarf
  • Senkung des Blutdrucks
  • Durchfall

Anzumerken gibt es allerdings, dass die Gefahr von Nebenwirkungen mit der korrekten Dosierung nahezu vollständig ausgeräumt werden kann. Im folgenden Abschnitt erfährst du mehr darüber!

CBD Dosierungsempfehlung

Dosierung: Wie dosiere ich CBD Öl für Tiere richtig?

Im Unterschied zur menschlichen Anwendung sind die Produkte für Tiere weniger stark dosiert. Als Nahrungsergänzungsmittel genügt eine Konzentration von 1%. Zur Behandlung von Krankheiten sind lediglich mehr Tropfen zu verabreichen.

In der Regel genügt eine Gabe pro Tag, bei stärkeren Leiden kannst du deinem Tier auch 2-3 mal am Tag CBD geben. Nähere Informationen zur optimalen Dosierung beim jeweiligen Tier finden sich auch immer in der Packungsbeilage der Produkte.

Wie verabreicht man CBD und welche Möglichkeiten gibt es?

Die am besten geeignete Art der Verabreichung ist die Vermengung des CBD-Öls mit dem Futter. Dies überdeckt den Geschmack des CBD und führt auch zu einem sanften Einsetzen der Wirkung.

Was sagen aktuelle Studien und Erfahrungsberichte dazu?

Einige wissenschaftliche Untersuchungen thematisierten bereits die Verwendung von CBD in der Medikation von Tieren. So legte diese Studie von 2018, 1)Lauri-Jo Gamble et al., Pharmacokinetics, Safety, and Clinical Efficacy of Cannabidiol Treatment in Osteoarthritic Dogs. 2018, Frontiers in Veterinary Science, nahe, dass Cannabidiol zur Therapie von Arthritis bei Hunden geeignet sei. So führte die Einnahme des Pflanzenstoffes zu einer erhöhten Aktivität und Verringerung der Schmerzen.

Auch private Anwender des natürlichen Wirkstoffes sind begeistert von dessen Wirkung. So schreibt beispielsweise ein Nutzer in einem Diskussionsforum:

“Meine Katze war immer schon sehr ängstlich, gerade bei lauten Geräuschen versteckte sie sich oft stundenlang und zitterte. Seit der Verabreichung von 1%-igem CB-Öl ist sie viel ruhiger und entspannter. Selbst in der Silvesternacht scheinen ihr die Knaller nicht mehr so viel auszumachen!”

Welches Öl kauft man nun am besten?

Auf dem Markt befinden sich oftmals einige nicht so gute Produkte. Bei einem Kauf solltest du also auf einige Dinge achten. Am wichtigsten ist, dass auf der Flasche der Wirkstoff CBD explizit ausgewiesen ist, dies ist nicht mit Hanf gleichzusetzen.

Auch sind Produkte mit einem großen Spektrum von gesunden Inhaltsstoffen qualitativ hochwertiger und eignen sich somit besser zu einer Verabreichung an Haustiere.

Ebenso solltest du darauf achten, dass das CBD-Öl mit Hilfe der sogenannten CO2-Extraktion gewonnen wurde. So vermeidest du, dass du deinen Tieren ungesunde Lösungsmittel gibst.

Bei uns findest du nur die besten Produkte und das zu einem erschwinglichen Preis. Ganz ohne Schnickschnack!

Fazit von Natucan

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Cannabidiol ein vielversprechendes Mittel zur Therapie mannigfaltiger Leiden ist.

Aufgrund der seltenen und schwachen Nebenwirkungen ist unserer Meinung nach eine Behandlung deines Haustiers mit CBD allemal einen Versuch wert.

Hast du bereits Erfahrungen in der Behandlung deiner Haustiere mit CBD gemacht? Dann hinterlasse doch gerne einen Erfahrungsbericht unter meinem Artikel!

Quellen   [ + ]

author image

Maximilian Tor

Hinterlasse einen Kommentar