Hanfextrakt2017-12-01T14:37:26+00:00

Was ist Hanfextrakt?

Kurz und knapp: Hanfextrakt ist ein eingedickter Auszug aus der Hanfpflanze, welcher durch Zerstampfen der Blüten und unter Hinzugabe von Lösungsmittel gewonnen wird. Als Lösungsmittel werden unter anderem Naphthalin, Äther, Blutanethiol oder 99% Isopropylalkohol verwendet. Es ist aber auch möglich ein Hanfextrakt ohne Lösungsmittel herzustellen, was jedoch die Arbeit deutlich erschwert.

 

Die Herstellung / Zubereitung von Hanfextrakt

Als erstes werden getrocknete Hanfblätter und Hanfblüten in ein Gefäß gegeben. Im nächsten Schritt Lösungsmittel hinzugefügt und mit einem unbehandelten Stück Holz – Holzstock – oder einem ähnlichen Gegenstand zerkleinert. Obwohl das Hanfmaterial nass ist, lassen sich die Blüten und Blätter mühelos zerkleinern. Weiteres Lösungsmittel hinzugeben bis die Hanfblüten und –blätter völlig überschwemmt und vollgesogen sind. Das Material wird nun für ca. 3 Minuten kräftig durchgemischt, denn so laugt sich das THC in das Lösungsmittel aus. Zur Extraktion von THC sind auf 30 g 500 ml Lösungsmittel hinzu zu geben.

Nun wird die Mischung aus Hanf, Öl und Lösungsmittel in ein anderes Gefäß gegeben. In dieser Phase der Zubereitung hat sich ca. 80 % von THC in die Mischung ausgelaugt. Dann folgt ein zweiter Waschgang. Das heißt, es werden noch mehr Lösungsmittel hinzugegeben und für weitere 3 Minuten untereinander gemischt. So wird der Rest von THC extrahiert. Nun wird das Hanfmaterial herausgenommen und die Mischung mit dem Lösungsmittel durch einen feinen Sieb bzw. Kaffeefilter in ein reines Gefäß gegossen.

Im nächsten Schritt wird das Lösungsmittel gekocht. Am besten dafür geeignet ist ein Reiskocher, denn hier kocht sich das Lösungsmittel schneller aus. Wichtiger Hinweis: Beim Kochvorgang dürfen keine weiteren Zündquellen, wie eine offene Feuerstelle, Funken, glühende Drähte oder heiße Oberflächen in der näheren Umgebung vorhanden sein. Jetzt wird ¾ der Mischung des zerstampften Hanfmaterials in den Reiskocher verbracht und unter erhöhter Temperatur so lange gekocht bis die Mischung total verdampft ist.

Achtung: Dieser Prozess darf nur in einem gut durchlüfteten Raum stattfinden. Weiter sind die gefährlichen Dämpfe durch einen Lüfter abzusaugen. Sobald sich die Oberfläche der Mischung nach der letzten Zugabe von Lösungsmittel auf ein Minimum reduziert hat, werden noch ein paar Tropfen hinzugegeben. Bei einer Menge von 0,5 kg ca. 10 Tropfen. So werden die letzten Reste des Lösungsmittels gelöst und so wird auch das Öl vor Überhitzung geschützt. Wenn jetzt im Reiskocher noch ca. 2 bis 3 cm der Mischung von Lösungsmittel und Wasser ist, dann wird so lange weitergerührt bis das Lösungsmittel vollständig ausgekocht ist. Jetzt wird die Herdplatte auf eine niedrige Temperatur zurückgestellt. Dabei ist zu beachten, dass die Temperatur auf gar keinen Fall 140 Grad Celsius übersteigt.

Schlussendlich wird das Öl aus dem Reiskocher in ein Edelstahlgefäß gegossen und in einem Dehydrator eingebracht. Auf niedrigem Temperaturniveau einige Stunden kochen bis die Reste der flüchtigen Terpenen völlig verdampft sind. Wenn dann auf der Öloberfläche nun keine weiteren sichtbaren Aktivitäten erkennbar sind, dann ist der Hanfextrakt für die Anwendung fertig. Bitte beachten sie jedoch dabei, dass der Hanfanbau in vielen Ländern noch immer illegal ist und die Herstellung von Hanfextrakt nur wenigen Firmen erlaubt ist, welche eine behördliche Genehmigung haben.

Extraktionen zur Herstellung von Hanfextrakt

Was ist eine CO2-Extraktion?

Bei diesem speziellen Verfahren werden in der Naturstoffextraktion überkritische CO2-Gase (Kohlendioxid) eingesetzt. Das Verfahren nennt sich Hochdruckextraktion, ist aber auch unter der Bezeichnung SFE (Supercritical Fluid Extraktion) bekannt. Es bietet die Möglichkeit selektiv und unter größter Schonung Materialien voneinander zu trennen. Diese Methode wurde erstmals bei der Entkoffeinierung von Kaffee angewendet. So konnte man gezielt Koffein herausfiltern, ohne andere Komponenten zu beeinträchtigen. Wird nun das Gas über den kritischen Punkt erhitzt, dann geht es in den überkritischen Zustand über. Hier lässt sich jetzt nicht mehr unterscheiden ob es gasförmig oder flüssig ist. Der Grund ist, dass überkritische Fluide die hohe Dichte einer Flüssigkeit besitzen und die niedrige Viskosität eines Gases. Hier steigt nun das Lösungsmittel sprunghaft um eine Größenordnung an.

Für das SFE wird häufig CO2 verwendet. Der kritische Punkt wird bei einer Temperatur von 31 Grad, und unter einem Druck von 74 bar erreicht. Also ist die Bearbeitung etwas über Zimmertemperatur die ideale Wärme, um den Stoff zu bearbeiten. Bei hitzeempfindlichen Stoffen und Pflanzenprodukten ist dieses Verfahren natürlich von Vorteil. Das CO2 verdampft nach der Extraktion vollständig und kann anschließend in einem geschlossenen Kreislauf wieder als Lösungsmittel Verwendung finden.

Kurz zusammengefasst:

Bei dieser Extraktion wird über eine Pumpe flüssiges CO2 auf den Extraktionsdruck komprimiert und sodann durch einen Wärmetauscher in den Extraktor geleitet. Die extrahierten Stoffe im CO2 lösen sich auf dem Weg durch den Extraktor und werden dann zum Separator befördert. Durch Veränderung von Druck und/oder Temperatur scheidet sich das Hanfextrakt ab.

Somit ist dies das beste Verfahren, um das Hanfextrakt zu gewinnen, eine schonende Decarboxylierung. Durch diese Methode werden viele der aktiven Moleküle der Pflanze bewahrt und ist obendrein umweltschonend und nachhaltig. Schließlich ist es unser Ziel eine CBD Paste zu bekommen, deren chemische Zusammensetzung so nahe wie möglich einer lebenden Pflanze entspricht. Genau das ist es, was mit unserer Philosophie übereinstimmt. Immer das Beste für unsere Mitmenschen geben. Und genau aus diesem Grunde ist die beste Extraktion gerade genug für unsere Kunden. Wir wollen schließlich, dass unsere Kunden mit unseren Produkten rundum zufrieden sind.

Also ist dieses Verfahren, welches man auch Decarboxylierung bezeichnet, wo durch eine chemische Reaktion, bei der aus einem Molekül ein Kohlenstoffdioxid-Molekül abgespalten wird, für uns die Verfahrensweise, welche wir in die Tat umsetzen. Es gibt dagegen noch andere Verfahren, die wir ihnen nun kurz vorstellen möchten.

Alkohol-Extraktion

Zum Beispiel die Alkohol-Extraktion, die ebenso bei der Herstellung von Hanfextrakt Anwendung findet. Bei der Öl-Extraktion werden getrocknete Hanfblüten in medizinisch reinen Alkohol eingelegt. Dabei werden die Blüten mehrfach gewechselt bis die nötige Konzentration von CBD im Alkohol vorhanden ist. Es ist ein sehr intensiver und aufwendiger Vorgang und ist weiterhin nur deshalb möglich weil die Cannabinoide auch alkohollöslich sind.

Öl-Extraktion

Hier werden die geernteten und getrockneten Hanfblüten in Hanfsamenöl eingelegt. Die Blüten werden sodann bis zu 50 Mal gewechselt bis die erforderliche Konzentration im Hanföl enthalten ist. Auch dieser Vorgang ist sehr arbeitsintensiv und weiterhin nur möglich, weil die Cannabinoide auch öllöslich sind.

Ganz wichtig, und das gilt für alle Verfahren!

Der Hanfextrakt, welcher aus der Blüte der Hanfpflanze gewonnen wird, ist reich an Phytocannabinoiden, die je nach Verbindung psychotrope Eigenschaften aufweisen. Und das Wichtigste: Bei diesem Hanfextrakt werden psychotrope Cannabinoide, wie z. B. THC entfernt, sodass das Produkt keinerlei Betäubungsmittel enthält. Also ist hier jeder Rauschzustand ausgeschlossen!

Was noch enthalten ist, das sind halt einige Terpene, wie zum Beispiel d-Limonen, alpha-Humulen, alpha-Pinen oder beta-Caryophyllen, wobei die Terpene zur Klasse der sekundären Pflanzenstoffe gehören, welche von den Pflanzen zum Schutz gebildet werden. Wir möchten sie jedoch nicht mit weiteren Fachbegriffen überfrachten, aber haben auch nichts dagegen, wenn sie eigene Recherchen anstellen. So gehen wir nun weiter und erzählen ihnen was über den Nutzen von Hanfextrakt, aber auch über die Verwendung und Wirkung.

Nutzen, Verwendung und Wirkung von Hanfextrakt

Mit Hanfextrakt können alle Formen von Krankheiten behandelt und oft auch kuriert werden. Bedingt durch seine harmlose Natur ist mit fast keinen Nebenwirkungen zu rechnen. Anders wie es bei einer Aspirin-Tablette ist, wo bei der Einnahme jährlich tausende Menschen ihr Leben lassen, ist das Hanfextrakt ein harmloses Produkt, welches lediglich die Gesundheit und das Wohlbefinden unterstützt. Cannabis ist bekannt als Schmerzmittel, aber auch als Beruhigungsmittel und Hanf hilft aber auch bei Linderung von Krämpfen.

Nein, der Nutzen ist so vielfältig, dass wir es ihnen anheim geben, selbst bei der Einnahme den Nutzen zu finden. Schließlich ist Hanf, und das daraus gewonnene Hanfextrakt, ein vielseitiges Produkt, wo eigentlich jedes Pflanzenteil einen Nutzen hat. So ist es kein Problem Hanffasern zu Stoff zu bearbeiten, aber aktuell auch als Dämmmaterial bei Häusern einzusetzen. Ach ja, in der guten Küche macht das, was aus Hanfextrakt hergestellt wird, auch keine schlechte Figur. So werden die Hanfnüsse – welche man auch Hanfsamen nennt – zu Öl gepresst. Ein Öl, welches reich an essentiellen Fettsäuren ist, besticht durch einen angenehmen nussigen Geschmack und gilt in kalten Küchen als eine delikate Zutat zu Salaten, Dips und ähnlichem. Was noch? Ach ja, die Verwendung der Cannabispflanze als Heilmittel hat eine lange Geschichte.

Geschichte

Die Geschichte, dass diese Pflanze schon Jahrtausende vor Christus als Heilmittel eingesetzt wurde. Die ältesten Hinweise zu diesem außerordentlichen Gewächs datieren aus dem Jahr 2737 vor Christus und stammen aus einem Heilpflanzenkompendium aus China. Erstaunlich, denn schon der Kaiser Shennong nutzte das Harz der Cannabispflanze als Heilmittel. Es gibt aber auch noch ältere Belege, die ca. 3.500 Jahre zurückdatieren.

Die moderne Forschung datiert aus dem Jahre 1964. Da begann die Forschung mit der Isolierung des psychoaktiven Haupt-Cannabinoiden Delta-9-THC. Im Jahre 1980 entdeckte man das Endocannabinoid-System, welches beim Mensch und jedem Säugetier vorhanden ist. Diese Entdeckung des ECS, mit seinen Rezeptoren und Liganden, lieferte der Menschheit ein umfassendes Verständnis über die Wirkungen von Cannabinoiden. Bis dato wurden 2 Rezeptoren, nämlich CB1- und CB2 gefunden. Im Jahre 1992 wurde eine körpereigene Substanz namens Anandamid, die besonders im zentralen Nervensystem vorkommt, entdeckt.

Seit dem Jahre 1998 ist es erlaubt den Hauptwirkstoff in Form von synthetischen Präparaten herzustellen und per Verschreibung den Patienten zur Verfügung zu stellen. Pflanzenteile wie Marihuana können seit 2011 zur Herstellung medizinisches Cannabis verwendet werden.

Und wenn wir schon bei der Geschichte sind, dann darf hier natürlich auch nicht fehlen, dass Hanf zu den vielfältigsten Kulturpflanzen der Menschheit gehört. Und um dieser Aussage die Krone aufzusetzen ist hier noch festzuhalten, dass Hanf über sechs Jahrtausende ein ökonomisch wichtiger Lieferant für Fasern, Nahrungsmitteln und Medizin war. Hanf wurde, bis zu dem unsinnigen Verbot, in fast allen europäischen und asiatischen Ländern angebaut. Hanf stellte immer eine zum Teil überlebenswichtige Rohstoffquelle für die Herstellung von Segeltuch, Seilen, Bekleidungstextilien, Papier und jeglicher Art von Ölprodukten dar.

Und last, but noch least sind wir seit dem 10 März 2017 auf einem ganz guten Weg, denn seither können Patienten in Deutschland medizinische Cannabisblüten auf Rezept bekommen. Und man höre und staune: Die Krankenkassen übernehmen sogar die Kosten. Eine rundum gute Sache und es bleibt spannend, was sich in den nächsten Jahren auftut.

Werden wir es noch erleben, dass das Gesundheitsministerium offiziell erklärt, dass die Produkte, welche aus Hanfextrakt hergestellt werden, und wir hier in unserem Shop anbieten, bald als Heilmittel betitelt werden dürfen? Und können wir dann auch offiziell diese Produkte auch als Nahrungsergänzungsmittel verkaufen? Eines ist sicher: Die Cannabis-Forschung wird nicht aufhören und es werden weitere Studien veröffentlicht, welche die positive Wirkung von Cannabinoiden belegen. Noch stemmt sich die Pharmaindustrie vehement gegen diese Entwicklung. Und noch werden viele chemische Verbindungen der Cannabispflanze synthetisiert, aber es wird mit Sicherheit der Zeitpunkt kommen, wo die Natur sich sein Recht verschafft. Schließlich ist es so, wie es in Heiligen Schriften festgehalten wurde. Ach ja, im Kapitel „Prediger“ steht es geschrieben, dass es nichts Neues unter der Sonne gibt, und alles, was wir bis dato als neu erachten, vorher schon da war. Und genau da setzen wir an, denn wir gehen davon aus, dass der Hanf und somit auch der Hanfextrakt wieder hoffähig wird.

Also, nochmals an göttliche Worte angelehnt, ist es so, dass wir mit der Zeit gehen, oder die Zeit mit uns geht. Und das heißt natürlich auch, dass wer das versteht, der versteht auch, dass die Verarbeitung von Hanf zu Hanfextrakt nicht mehr aufzuhalten ist. Also lassen wir diese Generation, welche den Hanf noch immer verteufelt hinter uns, und beschäftigen wir uns mit Hanf, Hanfextrakt, Hanföl, Hanfpaste und alles, was wir der Pflanze abgewinnen können.

Zusammenfassung:

Was man über Jahrtausende getan hat und über lange Zeit in Vergessenheit geraten ist, das wird jetzt wieder in die Wirklichkeit gezogen. Der Hanfanbau wird wieder salonfähig werden. Alles nur eine Sache des Geschmacks? Okay, sind sie jetzt auf den Geschmack gekommen, was wir mit dem Hanfextrakt alles anfangen können? Nun, wenn dem so ist, dann lesen sie doch gleich weiter im nächsten Absatz etwas über Geschmack und Vitamine.

Geschmack und Vitamine

Das aus Hanfextrakt hergestellte Öl ist reich an Cannabidiol (CBD), Flavonoiden, Terpenen, Phenolen, Vitaminen, Mineralstoffen sowie Omega-3 und 6 Fettsäuren. Der Geschmack ist nussig und mild. Auch wenn das nicht immer jedermanns Geschmack ist, überwiegt jedoch die Tatsache, dass das Öl reich an Vitaminen ist. Also gibt es keinen Grund über den Geschmack zu streiten und sich nur bewusst zu werden, was ihnen der Hanfgenuss an Vorteilen bietet.

Hanfanbau

Zu guter Letzt, bzw. das A und O, um überhaupt Hanfextrakt zu gewinnen ist Folgendes: Der Hanfanbau muss erst einmal behördlich genehmigt werden. Diese Hürde haben wir erfolgreich genommen und seither werden unsere Hanfpflanzen auf Bio-Feldern angebaut. Wir haben bewusst auf Bio gesetzt, denn obwohl der Hanf sehr robust ist und sich gegen jeden Dreck wehren kann, wollen wir unseren Kunden nur die beste Ware liefern. So stellen wir sicher, dass unsere Kunden nur das Beste Produkt bekommen.

Noch was: Da wo Hanf angebaut wird, da werden auch giftige Schwermetalle dem Boden entzogen. Weiterhin sind die Einsatzmöglichkeiten von Hanf schier unendlich. Viele Industrieprodukte, wie Baumaterial, Papier, Kleidung, Brennstoffe und noch vieles mehr können umweltfreundlich mit Hanf produziert werden. Und da der gute Hanf ja auch giftige Stoffe, toxische Metalle, aus dem Boden filtern kann, müsste sich eigentlich jede Regierung überlegen, ob sie nicht großflächig Hanf anbauen sollten. Darüber wurde zumindest schon in Fukushima diskutiert. Der Prozess, der die Böden wieder reinigt, nennt sich „Phytosanierung“. Schon von bester Güte, was der gute Hanf so alles kann. Und was können Sie tun, damit der Hanf wieder zur vollen Blüte erwacht und großflächig angebaut wird? Na klar, sie können ja mit jedem Kauf von Hanfprodukten wie CBD Pasten, CBD Ölen, und CBD Bonbons den Hanfanbau weiter vorantreiben. Also sehen sie sich nun in Ruhe in unserem Shop um.

 

Die CBD-Produkte in diesem Webshop werden ausschließlich als Nahrungsergänzungsmittel verkauft und sind nicht zur Diagnose, Behandlung oder Heilung von Krankheiten bestimmt. Bevor Sie ein neues Nahrungsergänzungsprogramm beginnen, stimmen Sie es immer mit Ihrem Arzt ab.